Warum Levitra?

Also – warum Levitra?

Es muss aber erst einmal erklärt werden, was Levitra überhaupt ist.
Levitra ist eine Potenzpille, und sie zählt zu den PDE-5 Hemmern. Da gibt es aber auch noch:

Viagra, Cialis, Kamagra und Spedra.

Warum aber soll es Levitra sein?

Das ist eine ganz persönliche Entscheidung, und es ist durchaus möglich, dass ein potenzieller Käufer von Levitra im Internet mehrere sehr gute Erfahrungsberichte über Levitra gelesen hat.

Solche Meinungen können überzeugen, und es sollte auch nicht immer der Wahrheitsgehalt angezweifelt werden. Zwar wird in der heutigen Zeit gelogen, dass sich die Balken biegen, aber manche Aussagen sind auch der Wahrheit entsprechend.
Das könnte bei Levitra doch auch so sein – also wird es probiert.

Die Vorgeschichte

So aus freien Stücken wird wohl niemand Levitra kaufen, und viele wissen gar nicht, um was es sich handelt. Ganz anders erzählt aber dieses Beispiel.

Ein Mann im mittleren Alter, glücklich verheiratet, war immer zufrieden mit seinem sexuellen Leben, und er hatte auch stets Freude am Geschlechtsverkehr und den dazu gehörigen sexuellen Ergänzungen. Diese Freude teilte auch seine Frau, und der Nachbar bekam akustisch auch seinen Anteil, denn oft waren Lustschreie und Stöhnen nicht zu überhören.

Eines Tages war damit Schluss. Wie immer sollte das Liebesspiel beginnen, aber die Frau hatte ihre Reize umsonst präsentiert, denn der Penis des Mannes nahm davon keine Notiz.

Er hing und er dachte nicht an eine Aufrichtung – auch Erektion genannt.

Dem Mann war das peinlich und unerklärlich, denn er hatte Lust auf Sex – sein Penis nicht.

Leider war das keine Eintagsfliege – und es ging Wochen so weiter. Blieb nur der Arztbesuch.

Der Arzt stellte erektile Dysfunktion, also Impotenz fest. Seine Erklärung war ungefähr so:

Wenn ein Mann sexuell erregt ist, dann veranlasst ein Botenstoff, dass viel Blut in die Schwellkörper des Penis strömt, und dann erfolgt die Erektion. Wenn aber das Enzym PDE-5 den Botenstoff daran hindert, dann wird nichts mit Erektion.

Behandlung ist möglich, dauert aber seine Zeit.

Jetzt kommt Levitra ins Spiel.

Ohne die ärztlichen Worte anzuzweifeln sucht der Mann nach einer Alternative, um wieder Sex zu haben. Er findet Onlineshops mit vielen Angeboten, und er findet positive Meinungen über Levitra. Er schöpft Hoffnung, bestellt, zahlt – und wird freudig überrascht.

Er nutzt die empfohlene Dosis, und nach einer halben Stunde steht der Penis. Bis zu 8 Stunden hält die Wirkungsdauer an. Levitra mit seinem Wirkstoff Vardenafil hat PDE-5 besiegt. Vermutlich wurde vorher nochmals der Arzt konsultiert.

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Levitra ja oder nein?

Diese Entscheidung sollte unbedingt erst nach der Absprache mit dem Arzt getroffen werden.

Was spricht gegen Levitra?

Es gibt wohl kein Medikament, über das nur positiv gesprochen wird. Unabhängig davon, welche Vorteile das jeweilige Medikament bringt – die Schattenseite wird auch aufgezeigt.

Das ist eigentlich auch richtig so, denn nur eine ehrliche Bewertung kann das Bild des jeweiligen Medikaments so darstellen, wie es wirklich ist. Da sollten Nebenwirkungen Erwähnung finden.

So ist es auch bei Levitra.

Auch Levitra hat mögliche Nebenwirkungen, und die Betonung liegt auf „möglich“.

Sie müssen also nicht auftreten. Es handelt sich hierbei um: Kopfschmerzen, Sodbrennen, verstopfte Nase, gerötete Haut.

Natürlich sollten die Nebenwirkungen auch zu den positiven Wirkungen in den Vergleich gebracht werden, und dann schätzt jeder für sich selbst die Situation ein.

Grundsätzlich muss auch hier gesagt werden, dass die fachlichste Antwort vom Arzt kommt. Sein Wort zählt – und jeder sollte es befolgen!

Wem nützt Levitra?

Was spricht für Levitra?

Dies sind zwei Fragen, die in einer Antwort zusammengefasst werden können.

Für Levitra interessieren sich die Männer, welche an erektiler Dysfunktion leiden. Durch die Impotenz sind sie nicht in der Lage, Geschlechtsverkehr auszuführen – obwohl sie dies gern möchten. Diese Situation kann Männer aller Altersgruppen treffen.

Jahrelang kann der Sex problemlos geklappt haben, doch plötzlich streikt der Penis des Mannes.

Levitra ist eine Potenzpille, gehört zu den PDE-5 Hemmern, und viele Bewertungen von Nutzern dieser Potenzpille fallen sehr gut für Levitra aus. Durch deren Einnahme ist der betreffende Mann wieder in der Lage, Geschlechtsverkehr auszuüben.

Wie sieht die Wirkungsweise aus?

Obwohl dies ein Arzt viel besser erklären könnte, soll hier versucht werden, die Wirkungsweise von Levitra darzulegen.

Vorher muss aber der Zustand eines gesunden Mannes aufgezeigt werden.

Bei einem gesunden sexuell erregten Mann kommt ein Botenstoff zum Einsatz, welcher veranlasst, dass die Schwellkörper des Penis stärker mit Blutzufuhr bedacht werden.

Dadurch kommt die Erektion zu Stande. Erektion heißt deutsch: Aufrichtung!

Das Gegenteil tritt ein, wenn das körpereigene Enzym PDE-5 den Botenstoff an seiner Aufgabe hindert. Dann ist eine Erektion nicht möglich.

Und nun kommt Levitra zum Einsatz!

Ja, wenn der betreffende Mann im Onlineshop seine Bestellung abgegeben hat – also Levitra gekauft bei Generic 4all hat – und die Lieferung eingetroffen ist – dann kann die vorgegebene Dosis eingenommen werden.

Nach einer knappen halben Stunde zeigt der Penis Wirkung, denn er wird steif und hart.

Damit ist die Erektion erreicht, und der Geschlechtsverkehr kann ausgeführt werden.

Levitra mit seinem Wirkstoff Vardenafil haben es geschafft, das Enzym zu besiegen, und somit ist dem betreffenden Mann geholfen, seinen Wunsch nach Sex in die Tat umzusetzen.

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Nicht verzagen – Levitra fragen!

Es geht um die Manneskraft.

Hierbei ist nicht das Gewichtheben oder eine andere Kraftsportart für Männer gemeint, sondern es handelt sich hierbei um die potenzielle Stärke des Mannes.

Klipp und klar gesagt: Die Erektion als Voraussetzung muss da sein!

Und gerade hier liegt das Problem, denn nicht alle Männer können – was sie gern wollen.

Da hat es schon so manchen gestanden Mann gegeben, welcher plötzlich vor einem Rätsel stand. Mit so vielen Frauen hat er das Bett geteilt, und immer waren beide dann zufrieden und befriedigt aus den Federn gehüpft. Natürlich fanden diese schönen Sexspiele auch in der Natur und an so manchen anderen Liebestreffpunkten statt. Immer war der Sex bestens.

Nie wäre so ein Mann auf die Idee gekommen, dass es eines Tages ganz anders aussehen könnte.

Und es kam der Tag – und es sah anders aus!

Was war geschehen?

Wie immer war das Nest der Liebe gerichtet. Die sexuellen Freuden könnten beginnen.

„Könnten“, denn daraus wurde nichts. Der Mann hatte seinen Penis nicht im Griff, denn dieser verweigerte jede Aktivität. Der Mann war mit seiner Lust allein – nicht ganz – die Frau auch. Da half kein geiles Kopfkino, da halfen keine scharfen Zärtlichkeiten – der Penis hing wie en nasser Sack.

Und dies passierte dann bei jedem neuen Versuch. Es wurde oberpeinlich – und dieser Zustand dauerte Wochen. So konnte es nicht bleiben, und deshalb wurde der Arzt aufgesucht.

Schockierende Diagnose!

Den Mann haute es fast auf die Bretter, als der Arzt ihm mitteilte, dass es sich um erektile Dysfunktion handelt. Das ist unter dem Namen Impotenz bekannt, und der Arzt erklärte den Sachverhalt ungefähr so:

Bei einem sexuell erregten Mann übernimmt ein Botenstoff die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Schwellkörper des Penis mit viel Blut versorgt werden. Dies bringt dann die Erektion.

Wenn aber das körpereigene Enzym PDE-5 den Botenstoff an seiner Aufgabenerfüllung hindert, dann wird nichts mit der Erektion.

Der Behandlungsweg wird zeitlich nicht so schnell gehen, denn es gibt jetzt auch bei der Lebensweise viel zu beachten und eventuell auch zu ändern.

Was ist mit Levitra?

Bei seiner Recherche im Internet stieß der Unglückliche auf viele Erfahrungsberichte von Leidensgenossen, und sehr oft wurde Levitra lobend erwähnt.

Deshalb wurde ein günstiger Onlineshop ausgesucht, und nun wurde Levitra bestellt.

Levitra kam, sah und siegte – ja, Levitra besiegte mit seinem Wirkstoff Vardenafil das Enzym-5, und endlich konnte der Penis wieder in voller Pacht stehen!

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Wann Levitra nehmen?

Bild von Generic 4all

Wenn es keine Erektion gibt

Wenn ein Mann keine Erektion mehr hat, dann schrillen die Alarmglocken. Ist vielleicht das sexuelle Leben in Gefahr?

Jetzt kommt es nun darauf an, ob es nur einmal passiert, dass der Mann keine Erektion hat, denn dann kann durchaus eine nicht schwer wiegende Ursache vorliegen, Vielleicht war der Arbeitstag zu hart, oder es gab zuviel Stress und Hektik, oder, oder, oder. Da könnte es viele Gründe geben, welche aber nicht beunruhigen sollten.

Anders sieht die Situation aber aus, wenn der Mann Lust auf Sex hat, sein Penis aber streikt – und dieser Zustand wiederholt sich einige Male hintereinander. Dann ist es schon ratsam, den Arzt zu fragen. Dieser erkennt auf jedem Fall die Situation, und da liegt es oft nahe, dass der Arzt erektile Dysfunktion feststellt.

Er wird dann mit Gewissheit die Situation erklären, und das könnte in Kurzfassung ungefähr so lauten:

Der sexuell erregte Mann animiert einen Botenstoff, die Blutgefäße der Schwellkörper im Penis verstärkt mit Blut zu versorgen. Dadurch richtet sich der Penis auf. Das ist dann die Erektion. Der Begriff ist aus dem Lateinischen, und deutsch heißt dieser Vorgang leicht verständlich: Aufrichtung! Dies trifft den Nagel auf den Kopf!

Wenn sich aber das körpereigene Enzym PDE-5 einschaltet, dann wird der Botenstoff an seiner Aufgabenerfüllung gehindert. Da wird nichts mit Erektion.

Da es für dieses Krankheitsbild viele Ursachen geben kann, ist es möglich, dass sich die Behandlungsdauer auf einen längeren Zeitraum erstreckt

Und Alternativen?

Grundsätzlich ist die ärztliche Meinung immer richtig, und sie sollte beachtet werden.

Wenn aber dem betreffenden Mann dies alles zu lange dauert, dann sucht er im Internet nach Lösungswegen. Dort findet er viele Leidensgenossen, welche auch Vorschläge unterbreiten.

Sie informieren auch über PDE-5 Hemmer, und da wird auch über Erfahrungen mit Levitra berichtet. Sehr oft klingen diese Berichte verheißungsvoll, und so wundert es nicht, dass mancher Mann online bestellt, also Levitra kauft. Außerdem sollen mit diesen Potenzpillen auch vorzeitige Ejakulationen verhindert werden. Da spricht eigentlich viel für Levitra. Wenn dann noch ein Onlineshop mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden wird, dann kann der Versuch gestartet werden.

Mit Levitra zufrieden?

Wenige Tage nach der online Bestellung kommt Levitra.

Getreu der Behandlungsanleitung wird die Potenzpille eingenommen. Nach etwa 20 Minuten  wird der Penis wild. Er wird steif und hart – bereit zum Geschlechtsverkehr!

Es ist dem Wirkstoff Vardenafil gelungen, das Enzym PDE-5 zu besiegen.

Es ist normal, dass sich vorher nochmals mit dem Arzt diesbezüglich unterhalten wird.

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Wenn der Sex nicht klappt

Nicht jeder Mann kann sich über ein erfülltes Geschlechtsleben freuen, und dafür kann es viele verschiedene Gründe geben.

Es haben nicht alle Männer die gleiche Lust auf Sex, und die Gestaltung des Sexlebens ist auch bei jedem Mann anders. Manche Männer möchten jeden Tag Geschlechtsverkehr – manche kommen wochenlang ohne Sex aus.

Das sind aber alles freie Entscheidungen.

Zum Problem wird es, wenn der Mann Sex will, und er plötzlich feststellt, dass sein Penis nicht will. Dieser macht nicht die geringsten Anstalten, sich erregt zu zeigen. Ganz im Gegenteil, er baumelt gelangweilt in der Hose. Selbst die schärfste Frau bringt ihn nicht aus der Ruhe.

Aber auch die schärfste Frau verliert einmal die Ruhe, wenn ihr Partner zwar Sex will, aber nicht kann. Schlimm wird es, wenn kein Versuch erfolgreich endet. Dann braucht der Mann die Hilfe vom Arzt.

Dieser untersucht natürlich gründlich und fällt sein Urteil. Manchmal kann es eine vorübergehende Störung sein, welche sich dann wieder gibt.

Aber nicht so gut sieht es aus, wenn es sich um erektile Dysfunktion handelt. Impotenz ist dafür der bekanntere Begriff. Das kann dann einen langwierigen Heilungsprozess geben.

Eventuell muss dabei der Mann seinen gesamten Lebensstil umstellen, und dann ist es fraglich, ob er das will, und ob es ihm gelingt.

Erektile Dysfunktion und Levitra?

Da kommt es schon öfters vor, dass so ein Mann im Internet nach anderen Wegen sucht, denn hier trifft er viele Leidensgefährten, welche oft auch Ratschläge oder Erfahrungsberichte veröffentlichen. Oft ist dann auch von PDE-5 Hemmern die Rede, und dazu zählt auch die Potenzpille Levitra. Sie soll schon vielen Männern wieder zu Sex verholfen haben.

Da muss aber erst gewusst werden, was erektile Dysfunktion ist. Das erklärt natürlich der Arzt am besten und zwar inhaltlich ungefähr so:

Wenn ein Mann sexuell erregt ist, dann veranlasste ein Botenstoff die verstärkte Blutzufuhr in die Schwellkörper des Penis. Dies führt zur Erektion.

Wenn aber das körpereigene Enzym PDE-5 aktiv wird, dann wird nichts mit Erektion.

Wie funktioniert Levitra?

Dieses Enzym hindert den Botenstoff an der Erfüllung seiner Aufgabe. Nun müssen die PDE Hemmer das Enzym bekämpfen.

Viele Onlineshops bieten diese Potenzpillen, also auch Levitra, an. Jetzt heißt es: online bestellen und kaufen!

Levitra kommt –  eine 50 mg Dosis wird genommen – ungefähr 20 Minuten später ist der Penis bereit zum Geschlechtverkehr. Der in Levitra enthaltene Wirkstoff Vardenafil hat gesiegt. Natürlich sollte aber vor so einer Aktion immer der Arzt die Zustimmung geben.

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